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Junioren C2

08.04.2014

Um viele Erfahrungen reicher

Die C2-Junioren durchlebten eine schwierige Saison, erfuhren aber was Teamspirit und Zusammengehörigkeit ausmachen kann. 

Ende September 2013 starteten wir mit 7 Knaben und 5 Mädchen in die Saison 2013/2014. Wie sich schnell herausstellte, war die Gruppe 17 mit starken Gegnern bestückt. Viele Teams waren uns nicht nur spielerisch sondern auch physisch meistens überlegen. Vor allem die Mädchen mussten gegen die teilweise gross gewachsenen Jungs stark kämpfen. Die Folge waren einige (sehr) hohe Niederlagen. Highlights waren sicher die zwei hart erkämpften Siege gegen Floorball Albis und Stadel-Niederhasli (jeweils 10:8). Ein paar starke Gegner konnten wir manchmal mit grossem Einsatz etwas ärgern, auch wenn es am Schluss nicht für einen Sieg reichte. Am Ende der Saison blieb es jedoch bei den vier Punkten, dem letzten Tabellenplatz und einem düsteren Torverhältnis von 86:289.

Ein grosses Kränzchen muss man dennoch dem ganzen Team winden. Trotz den vielen Niederlagen ist die Mannschaft nicht auseinander gebrochen und hat die Misserfolge meistens schneller verdaut als die beiden Trainer Ueli und Thomas.

Während der ganzen Saison haben wir bei allen Matches sämtliche Spieler/innen konsequent eingesetzt. Außerdem haben wir bewusst auf zusätzliche Verstärkungen aus den anderen C-Teams verzichtet, auch als wir – infolge krankheitsbedingten Absenzen - an der 7. Runde in Obfelden mit nur 6 Feldspielern (davon zwei Mädchen) und einem Ersatztorhüter angetreten sind. 

Mit dem Abschluss der Saison 2013/2014 trennen sich die Wege zwischen den Trainern und den meisten Spieler/innen. Lediglich, Lisa, Julia und Michelle werden im neu zusammengestellten Mädchen-Team mit Ueli und Thomas „weiterreisen“. Für die anderen Team-Mitglieder wird es einen Platz in einer neuen Mannschaft geben.

Die beiden Trainer, Ueli und Thomas bedanken sich ganz herzlich bei den Spieler/innen für den tollen Einsatz während der ganzen Saison. Einen weiteren grossen Dank geht an die Fahrer/innen, ohne die wir nicht an die Auswärtsrunden gekommen wären und an die Familie Badertscher, die dafür gesorgt hat, dass die Waschmaschine nach den Spielen immer rund gelaufen ist.

Ueli Hediger & Thomas Hartmann