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Vereinsmitteilung

17.03.2019

U21A sichert sich den Ligaerhalt!

U21A sichert sich den Ligaerhalt!

Die U21A Junioren gewinnen die äusserst enge Playout-Serie gegen Floorball Thurgau mit 3:1 Siegen.

Spiel 1: UHC Uster – Floorball Thurgau 7:8 (2:2, 1:4, 4:1, 0:1) n.V.
Nach einem guten Start und einer frühen 2:0-Führung flatterten beim jungen Ustermer Team die Nerven. Mit vermeidbaren Strafen brachte man den Gegner ins Spiel und musste Thurgau davonziehen lassen. Erst im Schlussdrittel mit der taktischen Umstellung auf Pressing konnte man den Gegner unter Druck setzen und ins Spiel zurückfinden. Die Ustermer verpassten es schlussendlich, dem angeschlagenen Gegner den KO-Stoss zu versetzen und wurden in der Verlängerung mit einem der seltenen Entlastungskonter der Thurgauer eiskalt erwischt.

Spiel 2: Floorball Thurgau – UHC Uster 5:6 (1:0, 1:2, 3:3, 0:0) n.P.
Eigentlich hätte diese Partie bereits nach dem Startdrittel zugunsten des drückend überlegenen Heimteams entschieden sein sollen. Stattdessen verpassten die Thurgauer jedoch Chance um Chance und scheiterten ein ums andere Mal am starken Timothy Schaffer im Ustermer Tor. Auch im zweiten Drittel konnten die Ustermer kaum Akzente setzen, waren jedoch im Powerplay erfolgreich und konnten so den Schaden in Grenzen halten. Da auch Thurgau nur im Powerplay traf, blieb die Partie ausgeglichen. Im Schlussdrittel führten die Ustermer dann entgegen dem Spielverlauf nach zwei schnellen Toren mit 2:4, konnten die Führung jedoch nicht über die Zeit retten und gerieten eine Minute vor Schluss wieder in Rückstand. Mit letzter Kraft retteten sich die Ustermer ohne Torhüter in die Verlängerung, welche Torlos blieb. Im Penaltyschiessen behielten die Ustermer dann die besseren Nerven und gewannen schlussendlich glücklich.

Spiel 3: UHC Uster – Floorball Thurgau 6:5 (3:3, 1:1, 2:1)
Zum ersten Mal in dieser Serie waren die Ustermer spielbestimmend und gewannen verdient, wenn auch wiederum knapp. Wieder gingen sie schnell und relativ wenig Aufwand mit 2:0 in Führung, fingen sich dann jedoch eine unkonzentrierte Phase ein und kassierten dabei im Startdrittel drei Gegentore. Der plötzliche Rückstand konnte im Powerplay ausgeglichen werden. Im Mitteldrittel waren die Ustermer dann spielbestimmend, brachten den Ball jedoch nur einmal am starken gegnerischen Torhüter vorbei. Dies rächte sich kurz vor Drittelsende, als Thurgau mit einer der wenigen Torchancen ausgleichen konnten.

Es blieb im Schlussdrittel ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für Uster, wobei das Heimteam zweimal vorlegen konnte und die knappe Führung über die Zeit brachte.

Spiel 4: Floorball Thurgau – UHC Uster 7:8 (0:4, 3:1, 4:2, 0:1) n.V.
Effizienz in der Offensive und ein starker Torhüter sicherten den Ustermern einen komfortablen Vorsprung im Startdrittel. Auch zu Beginn des Mitteldrittels deutete wenig auf ein Comeback der Thurgauer hin. Dies änderte sich jedoch mit dem ersten Treffer des Heimteams. Die Ustermer agierten plötzlich verunsichert und gestanden dem Gegner zuviele Räume zu. Auch verpassten sie es, nach den ersten Gegentreffern den Sack mit den sich bietenden Grosschancen zu zumachen. Mit fortlaufender Spieldauer wurde die Nervosität immer grösser, was dazu führte, dass Thurgau in der Schlussphase Fahrt aufnahm und sich mit grossem Aufwand ins bereits verloren geglaubte Spiel zurückkämpfte. Der Ausgleich rund vier Minuten vor Schluss war die logische Konsequenz. Erst mit der Umstellung auf hohes Pressing fanden die nervösen Ustermer den Tritt wieder und erkämpften sich so wieder Torchancen. Die mutig offensive Ausrichtung in der Verlängerung wurde mit dem vielumjubelten Treffer zum Ligaerhalt belohnt.