ADMINISTRATIVE INSTITUTION DES UHC USTER GEHT IN PENSION
Nicht weniger als 12 Jahre lang sorgte Marianne Meili auf der Geschäftsstelle des UHC Uster dafür, dass der Verein auf einem zuverlässigen und stabilen administrativen Fundament operieren konnte. Nun beginnt für die Schwerzenbacherin der Lebensabschnitt des verdienten Ruhestands.

Im April 2014 begann Marianne Meili mit der Arbeit auf der Geschäftsstelle des UHC Uster. Zur Erinnerung: Der Chefcoach des NLA-Teams in der kurz zuvor zu Ende gegangenen Saison hiess Mika Heinonen, Christoph Tschopp und Patrick Weber bildeten das Torhüter-Duo, als ausländische Verstärkungsspieler agierten Kimmo Kontiainen und Henri Mäepää und weiters tauchten Namen wie Aellig, Schläppi, Gmür, Gallati, Bartenstein, Zeder, Urner, Suter sowie die Gebrüder Bolliger und die „Jungspunde“ Klauenbösch und Hafner auf der Kaderliste auf. Trainer und Spieler kamen und gingen, Marianne Meili blieb – und arbeitete in den 12 Jahren mit nicht weniger als vier UHC-Präsidenten zusammen, in der zweiten Phase mit Unterstützung von Simone Richard.
Auf dem Chefsessel bei Mariannes Jobantritt sass damals Jörg Ringwald, der sich erinnert: «Wir haben ein Pflichtenheft für die Geschäftsstelle erstellt und diese im Verein ausgeschrieben. Marianne hat mich dann an einem Match von unseren Kids darauf angesprochen. Ich habe sie dann ermuntert, sich zu bewerben. Wir haben mit drei Personen Gespräche geführt und uns danach einstimmig für Marianne entschieden. Ich habe das nie bereut. Sie hat ihren Job immer sehr zuverlässig gemacht und sicher auch etwas mehr gearbeitet, als vereinbart war. Auch als ihre Söhne nicht mehr beim UHC spielten, hat sie den Job mit der gleichen Qualität erledigt und den Vorstand im Administrativen sehr stark entlastet.»
Auch der aktuelle Clubpräsident Fabrizio Tuena erlebte dies nicht anders: «Mit Marianne Meili verabschieden wir eine Persönlichkeit, die den UHC Uster über viele Jahre hinweg mit grossem Engagement im Hintergrund begleitet und getragen hat. In der Geschäftsstelle hat sie mit viel Herzblut, Verlässlichkeit und einem feinen Gespür dafür gesorgt, dass der Verein funktioniert – oft leise, aber immer mit grosser Wirkung. Für all das, was sie für unseren Club geleistet hat, sagen wir von Herzen Danke. Wir wünschen Marianne für ihren weiteren Weg nur das Beste.»
«Weil mir die Arbeit gefallen hat und ich so auch etwas beitragen respektive dem Verein zurückgeben konnte. Schliesslich waren unsere vier Jungs auch über mehrere Jahre beim UHC Uster. Wir waren also eine richtige UHCU-Familie», lautet Mariannes Erklärung für ihre 12 Jahre in Diensten des Arbeitgebers UHC Uster. «Auch konnte ich es gut mit meiner Arbeit im Sanitärgeschäft, das ich damals mit meinem Mann Roli zusammen geführt habe, vereinbaren.» Und was sind die Pläne mit der nun plötzlich zur Verfügung stehenden vielen freien Zeit? «Wir freuen uns schon jetzt auf unser erstes Enkelkind – im Juli wird’s soweit sein –, auf diverse Freizeitaktivitäten und natürlich auch, Ferien nach Lust und Laune einteilen zu können.» Wird zu erwähnten Freizeitaktivitäten auch mal der Besuch eines UHC-Spiels im Buchholz gehören? «Ganz bestimmt, ich werde wahrscheinlich auch ab und zu mit Roli an der Kasse sein und sicher auch einige Spiele verfolgen.»
LIEBE MARIANNE – EIN RIESENGROSSES DANKESCHÖN VON DER GESAMTEN UHCU-FAMILIE UND ALLES GUTE FÜR DIE ZUKUNFT!!!
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